Im Mittelpunkt stehen Menschen auf der Flucht, die von Erfahrungen der Entrechtung erzählen und als Subjekte ihres Handelns vorgestellt werden. Über die Praxis des Kirchenasyls wird berichtet, das Thema Abschiebungen und Widerstand gegen die damit einhergehende Entwürdigung wird sichtbar. Kirchenasyl wird als mögliche christliche Praxis der Gastfreundschaft und Solidarität vorgestellt.
Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, dem 13. April, um 15 Uhr, mit den Flüchtlingsbeauftragten des Sprengels Mecklenburg und Pommern.
Die Öffnungszeiten sind: Mo-Fr 11-15 Uhr, Sa 15-17 Uhr, So 11.30-13 Uhr. (Gruppen nach Anmeldung unter 03834 502209 auch zu anderen Zeiten). Michael Mahlburg
Der Der Termin steht fest: 10. bis 12. April. Der Ort steht auch fest: Das Ostseegästehaus in Blowatz. Einige werden sich an das Haus mit viel Platz und großem Grundstück in der Nähe des Boiensdorfer Werders, der Insel Poel und Wismars erinnern; wir sind von einigen Jahren schon zweimal dagewesen und ich freue mich, dass es dieses Jahr wieder klappt. Also melden Sie sich, meldet euch gerne an und sagt es weiter. Die Unterkunft kostet für Erwachsene 65 Euro, für Kinder 30 Euro, ab drittem Kind 0 Euro – und am Geld soll die Fahrt für niemand scheitern. Wir werden bestimmt ein Thema haben, bestimmt zusammen etwas unternehmen und kreativ werden. Und wir sind selbstverpflegend. Zu allem wird es ein Vortreffen geben.
Michael Mahlburg
Diese besonderen Feiertage beginnen wir mit der Tischabendsmahlsfeier am Gründonnerstag um 18 Uhr in der Schwedenkirche. Am Karfreitag feiern wir um 10.30 Uhr Gottesdienst in der Jacobikirche. Sonnabend laden wir um 22 Uhr in die Musik zur Osternacht ein. Am Ostersonntag beginnt der Gottesdienst für alle Generationen um 10.30 Uhr in der Jacobikirche. Anschließend können die Kinder vor der Kirche Osterkörbchen suchen. Der Abendsmahlsgottesdienst am Ostermontag beginnt um 10.30 Uhr. Im Anschluss gibt es einen Osterbrunch, zu dem alle eingeladen sind.
K. Sachse
Zum Abschluss des Bildungsprojektes "erinnern und leben": Montag, 26. Januar, 15 Uhr:
Präsentation der Website im Bürgerschaftssaal des Rathauses.
In diesem Jahr fand die Passionsmusik des Marienchores in der Jacobikirche unter der Leitung unseres Kantors Wilfried Koball statt. Aufgeführt wurde in der voll besetzten Kirche die Matthäuspassion von Heinrich Schütz.
Am Ostersonntag haben wir mit vielen Kindern und Erwachsenen die Auferstehung Jesu gefeiert.
Alle neu gewählten Kirchengemeinderatsmitglieder trafen sich am 14. und 15. Januar zur Kirchengemeinderats-Rüste in Güstrow. Untergebracht waren wir im Haus der Kirche. Nach einem Spaziergang durch das schöne Güstrow mit einem Abstecher in den Dom zum Barlach-Engel gingen wir ans Werk. Nachdem sich alle alten und neuen Kirchengemeinderatsmitglieder vorgestellt hatten, ging es an die inhaltliche Arbeit. Einer der ersten Punkte war die Haushaltsplanung für das Jahr 2017. Eine gemeinsame Bibelarbeit stand auch auf dem Programm. Weitere Themen waren der Kollektenplan, die Flüchtlingsarbeit und die anstehenden Sanierungen in der Jacobikirche. Es war für uns alle ein intensives, arbeitsreiches und schönes Wochenende. ◆ Katrin Sachse
Auf der letzten Kirchenkreis-Synode im Oktober 2016 wurde beschlossen, dass ab dem 1. Januar 2017 unter anderem die Pfarrstelle in St. Jacobi von 75 Prozent auf 100 Prozent erhöht wird. Hintergrund dieser Entscheidung ist, dass die Anzahl der Gemeindeglieder der Jacobigemeinde gestiegen ist. Es haben sich in unserem Gemeindebereich strukturelle Veränderungen ergeben, insbesondere das neue Altenheim und das Flüchtlingsheim in der Brandteichstraße sind hinzugekommen. Diese Veränderungen bedeuten auch mehr seelsorgerische und andere Aufgaben für unseren Pastor Michael Mahlburg. ◆ Sibylle Scheler
Vor nunmehr 60 Jahren wurde die Schwedenkirche - damals vom südlichen Stadtrand entfernt, heute mitten in der Stadtrandsiedlung - mit seinen vielen neuen Häusern gebaut.
Wenn ich die Festschrift zum 50. Geburtstag lese, lag dort am Ende viel Wehmut über das zurückgegangene Gemeindeleben.
In den letzten Jahren ist viel geschehen. Im gemeinde-pädagogischen Projekt unserer damaligen Vikarin Frau Schlegel erfolgte eine Umfrage in unserem Gemeindegebiet auch über Möglichkeiten der Veränderung. Seit 2 Jahren gibt es nun schon den Kindersammstag und das Seniorencafé einmal im Monat. Das dritte Mal schon wurde ein großes Midsommarfest hier gefeiert. Diesmal zusammen mit dem 60. Geburtstag der kleinen Holzkirche. Propst Panknin predigte. Im Mittelpunkt stand das Lied "Komm, bau ein Haus, das uns beschützt".
Im Anschluss wurde nach schwedischer Tradition um den Midsommarbaum getanzt. Fast bis Mitternacht wurde gegessen, getrunken und erzählt. In unserer Schwedenkirche ist wieder etwas mehr Gemeindeleben dank der Arbeit und Motivation von Haupt- und Ehrenamtlichen. Möge es so weitergehen.
„Zusammen wachsen“ ist ein Jugendprojekt der evangelischen Altstadtgemeinden St. Marien, St. Jacobi und St. Nikolai mit Räumlichkeiten in der Jacobikirche. Gestartet ist das von Aktion Mensch geförderte Projekt am 01.06.2015 mit dem Ziel Kennenlern- und Kontaktmöglichkeiten zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund zu schaffen. Als Teil einer vielfältigen Willkommenskultur sollen in Greifswald u.a. Patenschaften entstehen, der offene Jugendtreff im Jacobiturm als Brutstätte neuer Ideen und einem Raum der Selbstverwirklichung dienen und Projekttage mit Vereinen und Schulen die Lebenssituation von Menschen zum Thema zu machen, die von Rassismus und Ausgrenzung betroffen sind. „Zusammen wachsen“ unterstützt die Entwicklung einer Gemeinschaft junger Menschen über Konfessionen, Herkunft und persönlicher Biografien hinaus und lädt ein zu gemeinsamen Fahrten, Filmabenden, Vorträgen und vor allem den Blick über unsere Tellerränder.